Transitionsrisiko

ESG-Begriffe Europäische Zentralbank (EZB)

Definition

Unter dem Transitionsrisiko (das auch „Übergangsrisiko“ genannt wird) versteht man finanzielle Verluste, die Instituten direkt oder indirekt infolge des Anpassungsprozesses hin zu einer kohlenstoffärmeren und ökologisch nachhaltigeren Wirtschaft entstehen können. Dieses Risiko könnte beispielsweise aufgrund recht plötzlich verabschiedeter politischer Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz, aufgrund des technischen Fortschritts oder aufgrund von Veränderungen bei Markstimmung und -präferenzen zum Tragen kommen.

Quelldokument

Diese Angaben wurden automatisiert per KI aus den genannten Quelldokumenten extrahiert und können Fehler enthalten.